10 Tipps für ein glücklicheres Leben – Der Weg zum Glück Teil 2

Im Teil 1 der Reihe „Der Weg zum Glück“ habe ich bereits einige Tipps und Gedanken mit euch geteilt, wie man es schafft, ein glücklicheres Leben zu führen. Heute geht es weiter mit Teil 2, in dem ich weitere Punkte zum Thema mit euch teilen möchte. Nächste Woche kommt dann Teil 3 der Reihe, weil ich feststellen konnte, dass es so vieles gibt, was man beherzigen kann um ein glücklicheres und zufriedeneres Leben zu führen.

Doch vorab erstmal nochmals eine Zusammenfassung der Punkte des ersten TeilsWie werde ich glücklich? Der Weg zum Glück Teil 1“.

20 Tipps für ein glücklicheres Leben

  1. Es gibt keinen Weg zum Glück – der Weg ist das Glück.
  2. Glück lässt sich nicht kaufen.
  3. Mache dir bewusst, was du bereits hast.
  4. Dankbarkeit ist einer der Schlüssel zum Glück.
  5. Achtsamkeit ist ein weiterer Schlüssel zum Glück.
  6. Freue dich über die kleinen Dinge im Leben.
  7. Das Leben ist zu kurz für negatives Denken.
  8. Lass deinen alten Schmerz los.
  9. Jeder Fehler den du machst, hat auch eine gute Seite. Und jede schlimme Situation, kann ihr Gutes haben.
  10. Sei nicht neidisch darauf, was andere haben.
  11. Glück ist, Menschen zu lieben und geliebt zu werden.
  12. Anderen Menschen wichtig zu sein, ist ebenfalls Glück.
  13. Glück ist, nicht allein zu sein.
  14. Aber auch alleine sein, kann glücklich machen.
  15. Glück ist die Welt mit Kinderaugen zu betrachten.
  16. Folge deinem Herzen.
  17. Finde eine Aufgabe, die dich glücklich macht.
  18. Verschaffe dir Flow-Momente.
  19. Glück ist Gesundheit. Sei dankbar dafür.
  20. Glück lässt sich nicht erzwingen.

Wenn du dich nun also fragst „wie werde ich noch glücklicher?“ kommen hier nun 10 weitere Tipps für ein glückliches Leben.

1. Singe fröhliche Lieder

Ein Tipp, der mir besonders Freude macht. Es macht glücklich, Lieder, die man liebt, mit zu singen und vielleicht sogar dazu zu tanzen. Wenn du dich unglücklich fühlst und diesen Gefühlen genug Raum gegeben hast, kannst du wunderbar aus dem Tief wieder raus kommen, in dem du dir Gute-Laune-Musik anmachst und dich dazu „zwingst“ mitzusingen. Auch wenn dir vielleicht nicht danach ist, wirst du merken, dass es dir gut tun wird.

Deshalb glaube ich, dass Musik ganz viel für uns tun kann. Sie kann uns mitnehmen und in ihren Bann ziehen. Und gleichzeitig unsere Gefühle unterstreichen. Sie kann uns tieftraurig machen und uns dabei helfen, unsere Gefühle raus zu lassen und uns im nächsten Moment auch wieder total glücklich machen, wenn sie uns mitten ins Herz trifft und genau das anspricht, was wir fühlen. Sie kann uns mitreißen, mit ihrem fröhlichen Beat und Text.

Wenn ich es genau überlege, müsste die Überschrift eigentlich heißen, dass Musik uns glücklich macht. Aber bleiben wir mal beim singen.

Singen fördert unsere Gesundheit

Gemäß vieler wissenschaftlichen Studien ist das Singen förderlich für unsere Gesundheit. Es stärkt das Herz-Kreislauf-System und die Atmung und steigert die Immunabwehr. Zudem wirkt es entspannend, so dass in der Folge Stress abgebaut wird. Außerdem wirkt antidepressiv und kann Ängste lösen.

All das verdanken wir den Glückshormonen, die beim Singen ausgeschüttet werden. So wird zum einen das sog. „Kuschelhormon“ Oxytocin ausgeschüttet, welches dafür da ist uns zu entspannen, Vertrauen und Bindungen zu stärken, sowie Ängste zu reduzieren. Aber auch Glückshormone wie Serotonin, Dopamin, Endorphin und Adrenalin werden hierbei ausgeschüttet. Also der volle Glückshormoncocktail. Kurzum: Singen steigert unsere Glücksgefühle 🙂

Apropos singen und Ängste:

Du kannst nicht gleichzeitig Singen und Angst haben

Es ist nicht möglich gleichzeitig Angst zu haben und zu singen. Dem Gehirn ist es nicht möglich, während wir singen Angst zu produzieren, da der entsprechende Bereich im Kopf währenddessen blockiert ist. Deshalb hilft es uns, wenn wir bei Ängsten bzw. Angstattacken anfangen zu singen.

Auch wird die Atmung beim Singen unbewusst reguliert, was ebenfalls hilfreich ist, da eine falsche Atmung die Angst verstärken kann. So beruhigst du dich ganz automatisch selbst. Solltest du also an Ängsten leiden, probiere es einfach mal aus.

Als kleiner fun fact: Beim singen und sprechen beanspruchen wir ungefähr 100 Muskeln – Wahnsinn oder? Unser Körper ist also vollstens beschäftigt, wenn wir singen. Man könnte schon fast sagen, wir machen Sport, wenn wir singen – ist das nicht mal ne gute Ausrede dafür, auf der Couch zu liegen, anstatt Sport zu machen? 😉

2. Sport ist Mord – aber kann uns glücklich machen

Aber im Ernst: Sport oder nennen wir es lieber Bewegung ist ebenfalls ein Glücklich-Macher. Auch durch Sport bzw. allgemein körperliche Bewegung werden die Glückshormone wie Serotonin, Dopamin und Endorphin ausgeschüttet, weshalb sich viele Menschen nach der körperlichen Ertüchtigung (haha cooles Wort, oder?) super fühlen.

Deshalb solltest du versuchen, auch wenn es dir manchmal schwer fällt, körperliche Bewegung in deinen Alltag einzubauen. Damit tust du dir auf jeden Fall etwas Gutes, ganz unabhängig davon, was es für Auswirkungen auf dein Gewicht o.ä. hat.

Dabei ist es erstmal gar nicht wichtig, wie stark du trainierst. Ein kleiner Spaziergang kann schon Wunder wirken. Und wer weiß, vielleicht findest du ja immer mehr Freude an der Bewegung, wenn du merkst, dass sie dir hilft.

3. Schlafe genug

Ich weiß, ich weiß, es sollte eigentlich common sense sein, aber man kann es nicht oft genug betonen: ausreichend Schlaf ist unerlässlich, um sich gut zu fühlen. Deshalb macht es auch glücklicher, wenn wir mehr schlafen. Gemäß einer Studie sollte man mindestens 4x die Woche mindestens 7 Stunden schlafen – also nicht zu oft zu wenig Schlaf bekommen.

Übrigens kann auch ein Mittagsschlaf von 10 bis 20 Minuten hilfreich sein. Damit wird der Kopf von unnötigen Informationen befreit – wir entrümpeln quasi den Speicherplatz. Auch senken wir damit den Spiegel unserer Stresshormone.

Zusätzlicher Effekt: wir haben damit weniger Heißhunger auf Süßkram und fettiges. Und auch auf den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel hat es nachweislich positive Effekte, wenn wir uns längerfristig immer wieder ein kleines Schläfchen am Nachmittag gönnen. Du siehst also, nix da Faulheit. Du tust was für deine Gesundheit, wenn du ein Mittagsschläfchen machst. Go for it 🙂

4. Lache so oft du kannst

Lachen ist ein weiterer glücklich-macher. Lachen, albern sein und rum zu scherzen macht glücklich. Und ist gesund für unsere psychische und körperliche Gesundheit. Weshalb wir es viel öfter in unser Leben integrieren sollten.

Das Lachen heilsam ist, wurde wissenschaftlich untersucht. Stresshormone werden auch hierbei verringert und auch Schmerzen nehmen wir weniger wahr, wenn wir lachen. Zudem werden Glückshormone wie Serotonin freigesetzt. Auch können wir innere Anspannung lösen, in dem wir lachen.

Dabei werden beim Lachen mehr als 100 Muskeln bewegt. Zudem atmen wir tiefer während des Lachens, was die Körperzellen mit mehr Sauerstoff versorgt und das Herz-Kreislauf-System anregt. Auch erhöhen sich die Abwehrstoffe im Blut, wenn wir mehrere Lachanfälle hatten. Das heißt, das Lachen ist gut für unser Immunsystem und auch Heilungsprozesse werden unterstützt.

Na wenn das nicht gute Argumente dafür sind mehr zu lachen, weiß ich auch nicht 🙂 Deshalb versuche so oft es geht zu lachen, um dich glücklicher und besser zu fühlen.

Das Passwort fürs Leben heißt Humor. Bildquelle: healthyfeelings.de, erstelt mit canva.com
Das Passwort fürs Leben heißt Humor. Bildquelle: healthyfeelings.de, erstelt mit canva.com

Wenn dir nicht danach ist, tu einfach so

Studien besagen übrigens, dass es schon hilft, wenn wir so tun, als ob wir lachen oder lächeln, damit unser Körper entsprechende Hormone ausschüttet und wir glücklicher werden. Das liegt daran, dass der Körper nicht zwischen echtem und unechtem Lachen unterscheiden kann. Deshalb kann es hilfreich sein, wenn wir zum Beispiel vor dem Spiegel stehen und üben eine Zeitlang zu lächeln und zu lachen – selbst wenn uns nicht danach ist. Aber du wirst merken, dass es dir gut tun kann.

Auch kannst du dein Lachen fördern, indem du dich bewusst mit lustigen Dingen umgibst. Hierfür sind lustige Serien oder Filme hilfreich, aber auch Hörspiele oder lustige Bücher oder Witze. Im Grunde ist es egal, was du machst, solange du so viel wie möglich in deinem Leben lachst. Denn wir Erwachsene lachen nur durchschnittlich 15 x am Tag und das ist viel zu wenig.

5. Freue dich darüber in dieser Zeit  und an diesem Ort zu leben.

Wir leben in der besten Zeit, in der man leben kann. Und das ist ein guter Grund, um dankbar und glücklich zu sein. Versuche dich darüber zu freuen, dass wir in der besten Zeit leben, in der Menschen je gelebt haben. Wir leben in einem reichen Land und in einer Zeit voller Fülle.

Wenn wir dagegen an frühere Zeiten denken, hatten die Menschen dort viele Annehmlichkeiten nicht, die wir heute haben.

Es gab keinen Strom und kein fließendes Wasser. Keine Maschinen, die die Arbeit für uns übernommen haben. Die Menschen mussten hart arbeiten, selbst wenn es um die „einfachsten“ und alltäglichsten Dinge ging. Es gab zum Beispiel keine Waschmaschinen, die die Arbeit übernommen haben,sondern es musste stundenlang mit der Hand im kalten Fluss gewaschen werden.

Die Arbeit war im Allgemeinen oft sehr schwer und gefährlich. Es gab immer wieder Kriege, Hungersnöte, tödliche ansteckende Krankheiten, die Millionen getötet haben usw.

Aber auch die Gesellschaft war eine andere. Es gab viele strenge Normen und von Gleichberechtigung, Kinder- und Frauenrechten keine Spur. Gewalt und Folter waren gängige Praxis für die kleinsten Vergehen. Wenn man Pech hatte, wurde man für das falsche Aussehen oder die falschen Ansichten als Hexe gebrandmarkt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Wir leben nicht nur in der besten Zeit, sondern auch in einem wohlhabenden Land

Aber wir haben nicht nur Glück, dass wir in einer der besten Zeiten leben, sondern auch, dass wir in einem der wohlhabendsten Länder dieser Welt leben.

Es gibt auch noch heute viele Länder, in denen die Zustände so viel schlechter sind als bei uns. Es gibt so viele Länder, in denen Armut und Krieg herrscht. Länder, in denen Frauen immer noch keine Rechte haben und Menschen im Namen von Religion oder weil sie eine falsche Meinung haben, gefoltert und getötet werden.

Wir haben verdammt großes Glück, dass wir in diesem Land geboren wurden. Denn wir sind nicht besser als andere, wir hatten nur das zufällige Glück, in diesem Land geboren zu sein.

Ich finde, es ist unheimlich wichtig, sich das immer wieder bewusst zu machen, wie privilegiert wir heutzutage sind. Und ich glaube, dass uns dieses bewusst werden für das Glück, das wir haben, helfen kann, auch im Alltag zufriedener zu sein.

Im Allgemeinen kann diese Erkenntnis hilfreich sein

Ich weiß, ich weiß. Wenn es uns schlecht geht, bringt es uns auch nichts, zu wissen, dass es anderen schlechter geht. Und ich glaube auch, dass so ein Vergleich nicht sinnvoll ist, denn wenn es uns schlecht geht, egal weswegen, ist unser Leid ja real. Und natürlich wird man immer jemanden finden, dem es objektiv vielleicht schlechter geht. Aber das ändert nix an unserem Schmerz, unserer Trauer o.ä. Und diese ist völlig legitim und sollte nicht mit einem Vergleich gemindert werden.

Aber auch wenn es vielleicht nicht unseren Schmerz wegnimmt, so kann es trotzdem an einem bestimmten Punkt helfen, ihn zu relativieren. Sich den Staub abzuschütteln, wenn man ausgiebig getrauert hat und zu sagen, „Hey, ich habs doch noch gut. Ich schaffe das jetzt auch noch.“

Und ich glaube, dass es im Allgemeinen hilft, wenn man sich seines Glückes immer wieder bewusst wird. Und wir haben verdammt viel Glück, dass wir in dieser Zeit und in diesem Land leben.

6. Gehe mit einem Lächeln durch die Welt

Smile and the world smiles with you. Bildquelle: healthyfeelings.de, erstellt mit canva.com
Smile and the world smiles with you. Bildquelle: healthyfeelings.de, erstellt mit canva.com

Es kostet überhaupt gar nichts, anderen Menschen ein Lächeln zu schenken. Aber du versüßt ihnen damit den Tag und bewirkst etwas Gutes. Und nicht nur, dass du anderen damit etwas Gutes tust, auch dir tut es gut, zu lächeln und ein Lächeln zurück geschenkt zu bekommen. Das Lächeln vervielfältigt sich damit auf wundersame Weise.

Übrigens reduzieren wir mit Lächeln auch unseren Stresslevel und beruhigen uns selbst. Außerdem macht ein Lächeln direkt attraktiver. Das wichtigste ist dabei aber das Geschenk, dass du dir und anderen machst: das glückliche Gefühl, das entsteht, wenn wir uns mit anderen über ein Lächeln verbinden.

Also gehe so oft wie möglich mit einem Lächeln durch die Welt. Es wird dich glücklicher machen 🙂

7. Genieße die Nähe von Tieren – streichle ein Haustier.

Auch mit Tieren zu interagieren tut uns gut und macht glücklich. Dabei wirken sich unsere Haustiere in verschiedenen Bereichen positiv auf uns aus.

So ist der Umgang mit Tieren gut für unsere Psyche. Wir fühlen uns mit ihnen weniger gestresst und glücklicher. Tiere schenken einem viel Liebe und bringen einen immer wieder auch zum Lachen. Die Liebe zu den Tieren kann uns deshalb mit Glück und Freude erfüllen. Die Anwesenheit und das Kümmern um ein Tier kann uns zudem helfen, weniger traurig zu sein und uns weniger einsam zu fühlen.

Außerdem sind wir automatisch aktiver, wenn wir uns um jemanden kümmern müssen. So sorgt ein Hund beispielsweise dafür, dass wir mehrmals täglich das Haus verlassen oder eine Katze dafür, dass wir sie mehrmals täglich füttern und mit ihr spielen.

Zudem können Haustiere helfen, anderen Menschen mit Haustieren näher zu kommen (zum Beispiel der Plausch unter Hundebesitzern).

Studien zufolge haben Tierhalter häufig niedrigere Cholesterinwerte, was sich positiv auf das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirkt. Gemäß schwedischen Forschern leben demzufolge Menschen mit Hunden auch länger als Menschen ohne Hund.

Haustiere sorgen demnach für ein längeres Leben, machen gesünder und glücklicher. Deshalb, wenn du schon immer darüber nachgedacht hast, dir ein Haustier zu holen, warum es nicht jetzt tun und ein glücklicheres Leben führen?

(Bedenke hierbei aber bitte, das ein Tier zu besitzen auch eine große Verantwortung ist und es wichtig ist, den Bedürfnissen des Haustieres artgerecht gerecht zu werden. Weder dir, noch dem Tier ist geholfen, wenn du dich vorher nicht gut informierst und ihr beide unglücklich miteinander werdet, weil die Erwartungen anders waren.)

8. Nimm dich selbst nicht zu ernst und lach auch mal über dich selbst

Manchmal gehen Dinge einfach schief. Vielleicht verschütten wir den Kaffee über unseren Pullover oder treten voll in eine Pfütze. Natürlich ist das irgendwo ärgerlich, aber es macht uns viel entspannter, wenn wir über solche Dinge einfach lachen und dann weiter machen, anstatt uns die ganze Zeit selbst vorzuhalten, wieso wir so doof waren, die Kaffeetasse nicht richtig zu halten. Missgeschicke passieren nun mal – und das jedem! Es ist einfach menschlich. Und mal ehrlich, was ist denn wohl sympathischer? Wenn jemand über sich selbst lachen kann oder wenn das kleinste Missgeschick ein riesen Drama ist?

Ich glaube, wir führen ein glücklicheres Leben, wenn wir uns und das Leben so manches Mal nicht zu ernst nehmen.

9. Lebe im „Hier und Jetzt“

Nichts kann so unglücklich machen, wie wenn man immer nur in die Vergangenheit oder die Zukunft schaut, ohne das jetzt zu leben und zu genießen. Du kannst deine Vergangenheit nicht ändern, egal wie oft du sie in Gedanken durchkaust. Natürlich ist es wichtig, sich mit seinen Gefühlen und seinen Erlebnissen zu beschäftigen. Aber vergiss dabei nicht, dass das Leben genau JETZT stattfindet.

Wenn du beispielsweise immer wieder einer verflossenen Liebe hinterher trauerst, verpasst du vielleicht die Chance für jemand neues offen zu sein.

Aber genauso schwer kannst du es dir selbst machen, wenn du immer irgendwelchen neuen Zielen hinterher hechtest und dir vorstellst, dann Leben zu können, wenn diese Ziele erreicht sind. DANN kannst du entspannen, oder dir Zeit für Freunde und Familie nehmen. Und zack, ist deine Zeit vielleicht rum und du hast sie nicht mit dem gefüllt, was dich glücklich macht, sondern bist irgendwelchen Zielen hinterher gejagt, die sofort wieder durch das nächste ersetzt worden sind.

Natürlich sind Ziele was Tolles und sinnstiftendes. Aber wir dürfen beim planen der Zukunft nicht vergessen, dass es auch noch eine Gegenwart gibt, die immer das wichtigste sein sollte. Denn wir leben weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft, sondern im hier und jetzt. Und das sollten wir so gut es geht auskosten.

Du kannst nicht glücklich werden, wenn du an etwas festhältst, was dich unglücklich macht. Bildquelle. healthyfeelings.de, erstellt mit canva.com
Du kannst nicht glücklich werden, wenn du an etwas festhältst, was dich unglücklich macht. Bildquelle. healthyfeelings.de, erstellt mit canva.com

10. Sag nein zu den Dingen, die dir nicht gut tun

Du wirst ein glücklicheres Leben führen, wenn du lernst auch nein zu sagen. Denn dann wird sich das Leben auch anfühlen wie eines, dass du selbst schreibst und nicht wie eines, dass von anderen vorgezeichnet ist.  Wenn du dir beispielsweise immer wieder die Aufgaben von anderen aufdrücken lässt,  obwohl du eigentlich keine Zeit und Lust dafür hast, macht dich das unglücklicher, als wenn du „Nein“ sagst und auf deine eigenen Bedürfnisse achtest. Nur wenn du auch „Nein“ sagen kannst, wird sich dein Leben selbstbestimmt anfühlen – und damit glücklicher.

Übrigens gilt das nicht nur für Aufgaben oder Dinge, es gilt auch für Menschen, die dir nicht gut tun und dein Leben negativ beeinflussen. Das kann zum Beispiel auch die eigene, toxische Familie sein.

Fazit

Sein Leben dem Glück zuzuwenden braucht Zeit und Geduld, denn achtsamer zu sein und Veränderungen in sein Leben einzubauen, kann nicht von heute auf morgen „perfektioniert“ werden. Mit Eigenverantwortung und dem Fokus auf unser eigenes Handeln, können wir schon einiges ausrichten.

Im hier zu sein, den Augenblick zu leben und nicht zuzulassen, dass die Vergangenheit oder Zukunft unser Glück beeinflussen ist dabei wichtig. Eine schöne Konsequenz daraus ist auch, dass wir jeden Tag die Wahl haben, wie wir unser Leben gestalten und wie wir uns verhalten. Nicht die Vergangenheit ist verantwortlich und nicht die Zukunft. Wir selbst haben unser Leben in der Hand.

DU hast dein Leben in der Hand. Und du hast immer die Wahl, ob du deinen Fokus auf dein Glück lenkst oder auf die negativen Seiten im Leben.

Hier nochmal die 10 Tipps für ein glückliches Leben aus dem heutigen Artikel in Kurzform

  1. Singe fröhliche Lieder.
  2. Bewegung fördert unser Wohlbefinden.
  3. Genug Schlaf ist wichtig.
  4. Lache so oft du kannst.
  5. Freue dich darüber, in der besten Zeit und in einem reichen Land zu leben
  6. Gehe „immer“ mit einem Lächeln durch die Welt.
  7. Genieße die Nähe von Tieren.
  8. Nimm dich selbst nicht zu ernst. Lach auch mal über dich selbst.
  9. Lebe im „Hier und Jetzt“.
  10. Sag nein zu Dingen, die dir nicht gut tun.

Wenn du glücklich sein willst, musst du mit Absicht glücklich sein. Du musst dich aktiv dafür entscheiden, wie dein Tag, dein Leben werden soll. Bildquelle: healthyfeelings.de erstellt mit canva.com
Wenn du glücklich sein willst, musst du mit Absicht glücklich sein. Du musst dich aktiv dafür entscheiden, wie dein Tag, dein Leben werden soll. Bildquelle: healthyfeelings.de erstellt mit canva.com

Hast du noch weitere Tipps oder ein „Glücksrezept“, die du mit uns teilen magst? Ich freue mich, in den Kommentaren von dir zu lesen.

Nächste Woche geht es dann weiter, mit (mind.) 10 weiteren Tipps für ein glücklicheres Leben.

2 Gedanken zu „10 Tipps für ein glücklicheres Leben – Der Weg zum Glück Teil 2“

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